Lassen sich Eltern scheiden, ist das meist am schlimmsten für die Kinder. Das sogenannte Nestmodell soll den Kindern die Scheidung und das Leben danach so weit wie möglich erleichtern. Dabei bleiben die Kinder in der gemeinsamen Immobilie wohnen und die Eltern wechseln sich dort wöchentlich ab. Für die Ex-Ehe-Partner bedeutet das jedoch, dass jeder eine zusätzliche Wohnung braucht.

Zwar kommt das Nestmodell (aus dem Englischen von bird nesting) seltener vor als das klassische Residenz- oder Wechselmodell. In den vergangenen Jahren wurde es jedoch für viele getrennte Paare immer attraktiver. Dabei entscheidet die individuelle und finanzielle Situation an, für wen sich dieses Modell eignet. Ein Profimakler berät Sie, ob dieses Modell für Sie die passende Lösung ist.

Was ist das Nestmodell?

Trotz Trennung der Eltern bleiben die Kinder in der vertrauten Umgebung wohnen. Die negativen Folgen für Kinder durch die Scheidung können so verringert werden. Den Kindern hilft das, die Auflösung der Familie besser zu überwinden. Dabei sollen sich „Nest“-Kinder in ihrer Persönlichkeit besser entwickeln als andere Trennungskinder. So werden Eigenschaften wie Widerstandsfähigkeit, Toleranz und Respekt gefördert. Die Eltern wohnen abwechselnd bei den Kindern.

Für die Kinder gut, für die Eltern oft nicht einfach

Dieses Wohnmodell bedeutet im Prinzip das Ende einer Beziehung, ohne einen richtigen Schlussstrich zu ziehen. Das ehemalige Paar ist zwar getrennt, muss aber weiterhin zusammen Entscheidungen treffen, wenn es um die gemeinsame Immobilie geht.

Oft führt das bei finanziellen Fragen zu Streit. Wer bezahlt Strom, Internet, GEZ, Reparaturen oder neue Möbel? Zusätzlich benötigt jedes Elternteil eine eigene Wohnung. Die doppelte Haushaltungsführung, die Versorgung der Kinder plus die Kosten für die neue Wohnung müssen gestemmt werden. Ist noch der Kredit für die gemeinsame Immobilie abzuzahlen, stellt das eine zusätzliche Belastung dar.

Verkaufen oder behalten?

Auch wenn das Nestmodell in der Regel besser für die Kinder ist, kann die gemeinsame Immobilie oft nicht gehalten werden. Deshalb empfehlen Experten, sich auf der Suche nach der individuell besten Lösung für die Scheidungsimmobilie von einem Immobilienprofi beraten zu lassen. Qualitätsmakler sind durch ihre langjährige Erfahrung bestens mit den Problemen rund um die Scheidungsimmobilie vertraut. Sie beraten Sie hinsichtlich Ihrer Möglichkeiten und sind bestrebt, sowohl für die Eltern als auch für die Kinder eine optimale Lösung zu finden.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Immobilie ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Das sagt unser Team zum Thema:

„Das Nestmodell ist eine gute Lösung, wenn sich die Elternteile gut verstehen, das Vertrauen groß ist und sie finanziell sehr gut dastehen. Es müssen neben den Kosten für drei Immobilien auch zwei neu eingerichtet werden. Oft oder meist nimmt das vorhandene gute Verhältnis stark ab und das Vertrauen schlägt in Misstrauen um. Daher ist für beide Partner eine klare Trennung – v. a. in der Wohnsituation – oft besser.“
Bärbel Mechler – Immobilienberaterin Heidelberg

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wenn man sich scheiden lässt und ein gemeinsames Haus besitzt, kommt es oft zu Uneinigkeiten darüber, was mit der Immobilie passieren soll. Der eine will drin wohnen bleiben. Oder aber vermieten. Das kommt wiederum für den anderen überhaupt nicht in Frage. Er will das Haus verkaufen und das am besten sofort. Da ist Streit vorprogrammiert. Im schlimmsten Fall kommt es zur Teilungsversteigerung.

Eine Scheidung ist meist nicht einfach. Ein ehemals gemeinsames Leben muss auseinander dividiert werden, viele Entscheidungen stehen an. Es gilt nicht nur zu entscheiden, zu wem die Kinder kommen und/oder wohin der Hund zieht. Beide Parteien müssen sich ein neues Zuhause suchen, für das finanziell zunächst keine Kapazitäten da zu sein scheinen. Um Geld für einen Neuanfang zu haben, sollte also die gemeinsame Immobilie verkauft werden.

Die Teilungsversteigerung vermeiden

Doch wenn man sich an dieser Stelle einfach nicht einig wird, wird es schwierig. Einer der ehemaligen Partner kann dann eine Teilungsversteigerung beantragen. Diese wird auch als Auseinandersetzungsversteigerung bezeichnet. Das Verfahren wird angewandt, um eine Gemeinschaft an einer gemeinsamen Immobilie oder eines gemeinsamen Grundstücks aufzulösen.  Das sollte vermieden werden, denn im schlimmsten Fall kommt es zu finanziellen Einbußen.

Informieren Sie sich in unserem Video, was passiert, wenn man sich über den Verbleib der Scheidungsimmobilie nicht einigen kann.

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Ehemalige Ehepaare, die eine Scheidung durchlaufen, haben viel zu regeln. Vor allem wenn eine gemeinsame Immobilie zwischen den Ex-Partnern steht. Oft sind die Fronten so verhärtet, dass eine Einigung kaum möglich ist. Dennoch steht die dringende Frage im Raum, was mit der Immobilie passieren soll.

Viele Wege führen zu einer Lösung. Doch nicht jede Lösung ist für ehemalige Paare, die sich scheiden lassen, optimal. Möchte man das gemeinsame Haus oder die gemeinsame Eigentumswohnung behalten, gibt es die Möglichkeit, die Immobilie zu vermieten. Aber nicht immer macht das in der jeweiligen Situation Sinn. Dann stellt sich die Frage: verkaufen oder vermieten?

Sehen Sie in unserem Video, was bei der Vermietung der gemeinsamen Immobilie wichtig ist.

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„Und was wird aus der Immobilie?“ – Diese Frage müssen sich viele Eigentümer in der Scheidung stellen, wenn sie eine gemeinsame Immobilie besitzen. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Doch welche die beste ist, kann von Fall zu Fall verschieden sein.

Gehört eine Immobilie beiden ehemaligen Eheleuten, endet die gemeinsame Verantwortung nicht mit der Scheidung. Beide müssen für den Erhalt und die Finanzierung der Immobilie sorgen. Häufig geht das nicht gut. Oft droht eine Teilungsversteigerung. Da es hier jedoch häufig zu finanziellen Einbußen kommt, sollte sie vermieden werden. In der Regel ist es ratsamer, eine der folgenden Lösungen in Betracht zu ziehen.

Verkauf der Immobilie

Können sich die Ex-Partner nicht einigen, wer die Immobilie behält oder fehlen die finanziellen Mittel, um den Anderen auszuzahlen, ist der Verkauf oft die beste Lösung. Mit dem Verkaufserlös lässt sich nicht nur der Kredit tilgen, sondern in der Regel bleibt auch noch etwas Geld für den Neustart übrig. Zuvor sollte jedoch mit der Bank geklärt werden, ob eine Vorfälligkeitsentschädigung für die Ablösung des Kredits anfällt. Ebenfalls sollte geprüft werden, ob für den Verkauf Steuern gezahlt werden müssen. Bei selbstgenutzten Immobilien ist das in der Regel nicht der Fall. Vor dem Immobilienverkauf sollte zudem eine professionelle Immobilienbewertung durch einen Experten durchgeführt werden.

Eigentumsübertragung an Ex-Ehepartner

Sind sich beide einig, wer die Immobilie behält, kann die Immobilienübertragung von einem Notar beurkundet werden. Derjenige, der die Immobilie übernimmt, zahlt den vereinbarten Preis an den Anderen. Auch hier ist es ratsam, zuvor eine professionelle Immobilienbewertung durchführen zu lassen. Anschließend beantragt der Notar die Eigentumsänderung im Grundbuch. Vorher sollten allerdings Unterhalt und Zugewinnausgleich geklärt sein, sonst drohen finanzielle Nachteile für beide Seiten.

Der Übergebende nimmt eine hohe Summe ein, die ins Endvermögen einfließt. Der Übernehmende muss dagegen keine Miete zahlen, was sein verfügbares Einkommen erhöht, woraus eine höhere Unterhaltspflicht folgen kann. Für den Übergebenden ist ebenfalls wichtig, dass er aus der Haftung für den Immobilienkredit entlassen wird. Ohne schriftliche Zustimmung der Bank kann der Notarvertrag nicht beurkundet werden.

Realteilung

Eine andere Lösung, die jedoch eher selten durchgeführt wird, ist die Realteilung. Hierbei wird die Immobilie in zwei baulich voneinander getrennte Wohneinheiten umgebaut. Bedingung ist allerdings, dass die Immobilie für einen solchen Umbau geeignet ist. Nach dem Umbau wird sie gemäß der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) aufgeteilt. So können die Geschiedenen in der Immobilie jeweils in ihrer Einheit wohnen bleiben, diese verkaufen oder vermieten.

Sie sind unsicher, was die beste Lösung für Ihre Scheidungsimmobilie ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Das sagt unser Team zum Thema:

Trennungen und Scheidungen sind eine der häufigsten Ursachen, die zu einem Immobilienverkauf führen. Da der Verkauf oft durch emotionale Themen beeinflusst wird ist es ratsam sich Unterstützung zu holen. Damit hat man einen Fachmann an der Hand, der in dieser schwierigen Zeit den Immobilienverkauf steuern, und am Schluss (zumindest in diesem Punkt) das optimale Ergebnis erzielen kann.
Frank Winnewisser – Immobilienberater Schwetzingen

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.rosepartner.de/familienrecht/immobilien-bei-trennung-und-scheidung.html

https://rechtsanwaelte-rf.de/ratgeber-familienrecht/immobilie-bei-scheidung/

https://www.steuerberater-pressler.de/steuerliche-auswirkungen-bei-scheidung/

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Fotos: © AndreyPopov/Depositphotos.com

Leere Zimmer und nackte Wände – vielen Interessenten fällt es so schwer, sich eine Immobilie als ihr nächstes Zuhause vorzustellen. Um die Fantasie der potenziellen Käufer anzuregen, eignet sich virtuelles Home Staging – auch 3D Home Staging genannt – hervorragend. Nicht zuletzt, weil sich auch Kosten und Zeit sparen lassen.

Wenn sich Immobiliensuchende durch die vielen Onlineportale klicken, übersehen sie immer wieder Immobilien, die nach den Daten eigentlich gut passen würden. Denn der erste Blick geht zumeist auf die Fotos. Sind diese wenig aussagekräftig oder vermitteln sie kein angenehmes Bild von der Immobilie, wird schnell weitergeklickt.

Was ist Home Staging?

Mit Home Staging wird eine Immobilie für Fotos und Besichtigungen aufgepeppt. Dazu wird die Immobilie eingerichtet, damit sie wohnlich aussieht. Profimakler nutzen dieses Marketinginstrument, um gute Fotos für die Immobilienportale und das Exposé zu erhalten sowie für Besichtigungstermine.

Es hilft nicht nur, die Räume ansprechender aussehen zu lassen, sondern auch, damit Interessenten die Größenverhältnisse der Zimmer besser einschätzen können. Das erhöht oft das Interesse an einer Immobilie – wie Home-Staging-Experten aus Erfahrung wissen.

Virtuelles Home Staging

Während eine Immobilie beim „analogen“ Home Staging vor Ort eingerichtet wird, kann das beim virtuellen Home Staging auch vom PC aus geschehen. Hierzu werden zunächst Fotos der leeren und sauberen Immobilie gemacht. In diese Fotos werden dann virtuelle Möbel und andere Einrichtungsgegenstände eingefügt.

Ein Profimakler weiß, worauf es ankommt, wenn die Immobilie ins rechte Licht gerückt werden soll, ohne dass ein falsches Bild von ihr vermittelt wird. Er kümmert sich auch um virtuelle Einrichtung.

Mehr Möglichkeiten – weniger Kosten und Zeitaufwand

In der „virtuellen Welt“ sind der Gestaltung einer Immobilie kaum Grenzen gesetzt. Einrichtungsstil, Möbel und Farben können flexibel gewählt und einfach und schnell ausgetauscht werden. Die Wände können nahezu alle Farben erhalten, wobei helle und angenehme in der Regel zu empfehlen sind. Fußböden können beispielsweise mit Parkett, Teppich oder Fließen versehen werden. Je nach Zielgruppe, für die Ihre Immobilie in Frage kommt, kann auch der Einrichtungsstil gewählt werden, beispielsweise modern, klassisch oder Landhausstil. Mit virtuellem Home Staging können Sie Interessenten zeigen, was mit Ihrer Immobilie alles möglich ist.

Soll Ihre Immobilie in kurzer Zeit und zu einem marktgerechten Preis verkauft werden, ist virtuelles Home Staging ein praktisches Vermarktungstool. Es spart nicht nur Zeit im Vergleich zum „analogen“ Home Staging, auch die Kosten sind in der Regel geringer.

Sie suchen Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

Das sagt unser Team zum Thema:

„Die Möglichkeit des virtuellen Homestaging hat uns alle sofort begeistert. Wir nutzen diese Möglichkeit sehr gerne bei leerstehenden Räumen um Interessenten zu zeigen, wie die Räume wirken und welches Potential drin steckt. Sogar Außenbereiche, wie z.B. leere Terrassen können wir damit „aufpeppen“. Die Nachfrage stieg nach dem Staging deutlich an. Einfach toll!“
Corinna Köhler – Verkaufsassistentin

 

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Home_Staging

https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article201749810/Hausverkauf-Mit-Home-Staging-holen-Sie-mehr-aus-Ihrer-Immobilie-raus.html

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Fotos: © virtua73/Depositphotos.com

Wer ohne Eigenkapital in eine Immobilie investieren möchte, muss sich einen Finanzierungspartner suchen, der eine Vollfinanzierung gewährt. Dabei muss Einiges beachtet werden.

Nicht jede Bank bietet eine Vollfinanzierung an. Und wenn, bekommt nicht jeder, der Immobilien kaufen möchte, einen Kredit. Außerdem unterscheiden die Banken zwischen Investoren, die Immobilien als Kapitalanlage kaufen und privaten Immobilienkäufern, die die Immobilie selbst nutzen möchten. Investoren haben nämlich gegenüber Interessenten, die ein Eigenheim ohne eigenes Geld finanzieren wollen, klare Vorteile bei der Kreditvergabe.

Weniger ist mehr

Wer zum ersten Mal in Immobilien investieren möchte, denkt anfangs oft, dass mehr Eigenkapital besser ist als zu wenig. Aber bei Immobilieninvestments ist genau das Gegenteil der Fall. Denn um so viel Kapital wie möglich zur freien Verfügung zu haben, ist es besser, weniger Eigenkapital in eine Immobilie zu investieren.

Denn bei einem Immobilieninvestment geht es um den Ertrag, den das investierte Kapital einbringt. Also darum, wie hoch die Rendite der Kapitalanlage ausfällt. Wer eine hohe Summe an Eigenkapital aufbringt, muss meist lange warten, bis diese Summe wieder durch Mieteinkünfte wieder drin ist.

Angebote einholen und Investment planen

Wer einen Finanzierungspartner für eine Vollfinanzierung sucht, sollte sich mehrere Angebote einholen. Dabei ist es besser, sich persönlich von Banken und/ oder Baufinanzierer die Vollfinanzierungen anbieten, beraten zu lassen. Online gibt es aber auch Baufinanzierer, die mehrere Kreditgeber vergleichen. Beispielsweise Hüttig & Rompf.

Gute Konditionen lassen sich oft besser aushandeln, wenn die Angebote der anderen möglichen Finanzierungspartner beim Beratungsgespräch nicht verheimlicht werden. Wer seine Chancen auf Vollfinanzierung des geplanten Immobilieninvestments erhöhen will, sollte eine gut durchdachte und ausführliche Anlage-Strategie vorlegen können. Das verschafft der Bank mehr Sicherheit. Denn damit weisen Investoren vor, dass das Objekt Rendite erzielt.

Finanzen und Cashflow kennen

Wer ohne Eigenkapital investiert beziehungsweise Immobilien erwerben möchte, muss seine Finanzen und seinen monatlichen Cashflow gut im Blick haben. Immerhin ist die monatliche Tilgungsrate ohne Eigenkapital weitaus höher als mit Eigenkapital.

Damit sich das Immobilieninvestment für Investoren rentiert, müssen die Einnahmen höher als die Ausgaben für die Tilgung sein. Wer regelmäßig mehr Ausgaben als Einnahmen aufweist oder zum Beispiel bei Neukäufen oft Ratenzahlungen vereinbart, bekommt eher keine Finanzierungszusage.

Denn Banken meiden das Risiko. Kapitalanleger und private Immobilienkäufer müssen Ihre finanzielle Situation gut im Blick haben. Im Gegensatz zu Investoren lohnt sich eine Vollfinanzierung für private Immobilienkäufer oft nur, wenn die sehr hohen Ratenzahlungen das Einkommen nicht zu stark belasten.

Suchen Sie nach einem geeigneten Finanzierungspartner oder wollen Sie ohne Eigenkapital in Immobilien investieren? Dann kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilieninvestment

https://www.zinsland.de/blog/immobilien-investment/immobilien-ohne-eigenkapital/

https://de.wikipedia.org/wiki/Vollfinanzierung

 

Hinweise

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Fotos: © belchonock/Depositphotos.com

Ein aussagekräftiges Exposé hilft Ihnen nicht nur, einen besseren Preis für Ihre Immobilie zu erzielen, sondern auch die richtige Zielgruppe für Ihre Immobilie anzusprechen und sich somit unnötige Besichtigungen zu ersparen. Lesen Sie hier, worauf Sie bei einem hochwertigen Exposé achten müssen.

Es ist fast immer ärgerlich, wenn Interessenten beim Besichtigungstermin sagen: „Das haben wir uns anders vorgestellt.“ Oft war dieser Termin dann umsonst. Er hätte vermieden werden können, wenn das Exposé aussagekräftig gewesen wäre und die realen Verhältnisse der Immobilie besser wiedergegeben hätte. Nicht nur deshalb setzen Qualitätsmakler auf ein hochwertiges Exposé. Denn Erfahrungen zeigen, dass Käufer eher gewillt sind, den angemessenen Preis zu zahlen, wenn die Immobilie hochwertig präsentiert wird.

Aussagekräftige Texte

Im Exposé finden sich alle wichtigen Informationen zur Immobilie. Das umfasst nicht nur Fakten wie Baujahr, Verkaufspreis, Wohnfläche und Grundstücksfläche, Energieverbrauch, Grundrisse oder Zimmer- sowie Etagenzahl. Auch lebhafte Beschreibungen und genaue Informationen über Zustand und Ausstattung der Immobilie sind hier äußerst wichtig. Im Idealfall bleiben nach dem Lesen des Exposés keine Fragen offen.

Da der Immobilienkauf auch eine emotionale Angelegenheit ist, kommt es darauf an, die Immobilie im besten Licht zu präsentieren. Achten Sie aber darauf, euphemistische Beschreibungen wie „hochwertig“ oder „lichtdurchflutet“ nur zu verwenden, wenn es auch den Tatsachen entspricht. Neben den Vorzügen der Immobilie sollten aber auch mögliche Mängel im Exposé beschrieben werden. Entdecken Interessenten bei der Besichtigung Mängel, von denen sie vorher nichts wussten, werden sie oft skeptisch und fragen sich, ob der Verkäufer eventuell etwas zu verbergen hat und suchen verstärkt weitere Mängel. Deshalb empfiehlt sich hier ein offener Umgang.

Aussagekräftige Fotos

Für eine überzeugende Präsentation kommt es auch auf professionelle Fotos an. Werden ausgewählte Ansichten und Einrichtungsdetails in ästhetisch ansprechenden Fotos präsentiert, wird der Wert einer Immobilie ganz anders eingeschätzt. Achten Sie darauf, dass die Fotos scharf und hell und nicht verwackelt und dunkel sind. Ebenso ist es wichtig, dass die Fotos die Proportionen des jeweiligen Zimmers möglichst genau wiedergeben und nicht verzerren. Dazu sollten Linien wie beispielsweise eine Ecke des Zimmers oder von Fenstern und Türen gerade laufen und nicht „stürzen“. Profis schießen das Foto in der Regel aus etwa einem Meter Höhe.

Der Aufwand

Neben Texten und Fotos gehören auch die verkaufsrelevanten Unterlagen in das Exposé. Zusätzlich kommt es auch auf ein schickes, modernes Design beziehungsweise Layout an. Das bedeutet zwar etwas an Aufwand, zahlt sich aber in vielen Fällen aus. Profimakler wissen durch ihre langjährige Erfahrung, worauf es bei einem hochwertigen und aussagekräftigen Exposé ankommt. Sollte die Erstellung eines Exposés für Ihre Immobilie zu aufwendig sein, dann wenden Sie sich an Ihren lokalen Qualitätsmakler.

Sie möchten bei der Vermarktung Ihrer Immobilie professionell vorgehen und so den besten Preis erzielen? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gerne.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Expos%C3%A9

https://de.statista.com/themen/133/immobilien/

https://de.wikipedia.org/wiki/Immobilie

 

Hinweise

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Fotos: © londondeposit/Depositphotos.com

Wenn man zum ersten Mal eine Immobilie verkauft, kann es zu unangenehmen Situationen kommen. Zum Beispiel, wenn es zu Fragen seitens der Kaufinteressenten kommt, die ein bisschen zu aufdringlich oder neugierig sind. Auf diese sollte man sich besser vorbereiten, damit man nichts sagt, was man später bereuen würde.

Natürlich kommt es immer zu Fragen bei telefonischen Anfragen und Besichtigungen. Die man auch so genau wie möglich beantworten sollte. Schließlich geht es darum, dass sich ein Interessent ein möglichst genaues Bild von der angebotenen Immobilie machen kann. Zu Fragen, bei denen besondere Vorsicht geboten ist, kann man sich im Vorhinein Antworten überlegen.

Fragen vorab per Mail oder am Telefon

Bei Fragen wie „Wohnen Sie noch in der Immobilie?“ gilt es zurückhaltend zu sein. Auch Einbrecher haben schließlich Zugriff auf Kontaktdaten aus Inseraten. Das wird gern schon mal genutzt, um Immobilien auszuspionieren, die leer stehen. Wenn dann noch jemand fragt, ob Sie allein leben oder Sie in ein längeres Gespräch über Ihre Lebensverhältnisse verwickeln möchte – Vorsicht! Daher sollte man die genaue Adresse der Immobilie erst dann herausgeben, wenn wirklich sicher ist, dass es sich um einen echten Interessenten dreht.

Ganz schön indiskret – Fragen, die verlegen machen

Gerade bei Besichtigungen, bei denen man sich von Angesicht zu Angesicht trifft, kommt es zu Fragen, die zu weit gehen. Da wird schon mal gefragt, ob der Straßenlärm im Schlafzimmer nicht gestört habe oder auch ganz einfach: „Warum wollen Sie dieses fantastische Haus eigentlich verkaufen?“ Auch wenn es sich bei solchen Fragen eher um spontan Empfundenes handelt, kann man sich als Eigentümer genötigt sehen, zu viel preis zu geben. Bereiten Sie sich auf diese Fragen vor – ein höfliches „aus privaten Gründen“ reicht aus. Und schon fragt niemand weiter. Bei Fragen nach Nachteilen erzählen Sie entweder ehrlich davon oder aber Sie bestätigen den Nachteil einfach.

Und was ist mit den Mängeln?

Fragen nach Mängeln der zu verkaufenden Immobilie sollten Sie beantworten. Denn Sie sind sogar gesetzlich dazu verpflichtet, über nicht sofort ersichtliche Mängel aufzuklären. Tut man das nicht, kann man auch nach Unterzeichnung des Kaufvertrags dafür haftbar gemacht werden. Ein offener Umgang mit Mängeln sowie der Hinweis darauf, dass diese schon im Verkaufspreis berücksichtigt wurden, ist zu empfehlen.

Es gilt also, sich auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Viel besser ist es aber, jemand mit dem Verkauf Ihrer Immobilie zu betrauen, der emotional unbelastet ist: ein lokaler Profi-Makler. Er kann durch seine Erfahrung am Markt Fragen richtig einordnen und beantworten. Bei Besichtigungen weiß er genau, wo die Stolperfallen bei all zu neugierigen Fragen liegen und wird sie souverän zu handeln wissen.

Sie wollen einen professionellen Verkauf? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir unterstützen Sie gerne beim Verkauf Ihrer Immobilie.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.berlin.de/special/immobilien-und-wohnen/hausbau/3376590-744386-immobilienkauf-von-privat-wonach-kaeufer.html

https://www.anwalt.de/rechtstipps/immobilienkauf

 

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Foto: ©denisismagilov/depositphotos.com

Es gibt Situationen im Leben, in denen eine Immobilie schnell verkauft werden muss. Findet sich dann keine schnelle Lösung, kann es zur ärgerlichen Zwangsversteigerung kommen. Das gilt es zu vermeiden! Denn hierbei kann viel Geld verloren gehen.

In unserem Video erfahren Sie, worauf Sie beim Immobiliennotverkauf achten müssen, damit alles reibungslos klappt und Sie keine finanziellen Einbußen haben.

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Sie haben eine Immobilie in Heidelberg geerbt, möchten diese verkaufen, leben aber in Regensburg? Das hört sich problematisch an, denn Sie können ja nicht die ganze Zeit vor Ort sein, um den Verkauf zu begleiten. Um trotzdem ohne Stress einen guten, marktgerechten Preis für Ihre Immobilie zu bekommen, sollten Sie einen Profimakler am Ort der Immobilie mit den Verkaufsprozessen beauftragen.

Ein Immobilienverkauf in einer anderen Stadt ist kompliziert. Trotz der Digitalisierung, die auch in der Verwaltung und in der Immobilienbranche Einzug gehalten hat und viele Prozesse erleichtert: eine Immobilie lässt sich nicht von ihrem festen Standort lösen. Für viele Termine muss man vor Ort sein. Dazu gehören nicht nur die Besichtigungstermine. Eventuell müssen Schönheitsreparaturen durchgeführt werden, das Objekt muss begutachtet werden und zum Notar muss man schließlich auch. Aber keine Sorge: All diese Termine kann ein lokaler Makler in ihrem Auftrag problemlos übernehmen.

Die drei B’s: Begutachtung, Bewertung, Besichtigung

Zunächst braucht es einen Bausachverständigen, der den Zustand der Immobilie begutachtet und Mängel prüft, soweit vorhanden. Daraufhin folgt die Erstellung eines Wertgutachtens, auf dessen Grundlage der Makler mit Ihnen zusammen den Angebotspreis festlegt. Er wird auch hochwertige Fotos von der Immobilie anfertigen lassen sowie ein ansprechendes Exposé mit allen Informationen, die ein potentieller Käufer braucht. Das alles hilft, dass sich schnell Interessenten finden, die der Makler zu Besichtigungsterminen einladen kann. Sie müssen bei all diesen Schritten und Terminen gar nicht vor Ort sein. Natürlich sollten Sie in Kontakt mit dem Makler bleiben, damit alle Entscheidungen kurzfristig abgesprochen werden können.

Welche Steuerpflichten gibt es beim Verkauf einer geerbten Immobilie?

Eine wichtige Sache sollten Sie bedenken: prüfen Sie rechtzeitig, welche gesetzlichen Steuerpflichten bei einem Verkauf beachtet werden müssen. Sind Sie da unsicher, fragen Sie Ihren Makler oder Ihren Steuerberater. Es kann zum Beispiel sein, dass Spekulationssteuer anfällt. Das ist der Fall, wenn der Verstorbene nicht seit mindestens zehn Jahren Besitzer seiner Immobilie war oder falls er sie vermietet hatte.

Der Notartermin – geht auch ohne Ihre Anwesenheit

Bevor der Schlüssel übergeben wird, geht es zum Notar. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages ist der letzte Schritt im Verkaufsprozess. Zwei Wochen haben Sie davor Zeit, sich den Vertrag gut anzuschauen, denn der Notar sendet Ihnen und dem Käufer Ihrer Erbimmobilie eine Kopie des Vertrags im Vorhinein zu. Ihr Makler hilft Ihnen dabei, die Vertragsklauseln zu überprüfen. Beim Notartermin müssen Sie nicht selbst anwesend sein – anstatt dessen können Sie dem Makler oder einer anderen Vertrauensperson eine Vollmacht erteilen, dass er oder sie den Vertrag in Ihrem Namen unterschreibt. Eine andere Möglichkeit: die vollmachtlose Vertretung mit Nachgenehmigung. Somit wird der Kaufvertrag erst dann rechtsgültig, wenn der Eingang Ihrer Genehmigung erfolgt ist.

Sie haben Fragen zum Verkauf Ihrer Erbimmobilie in einer anderen Stadt? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.notar.de/aktuelles/details/notartermin-auch-ohne-mich

https://www.bauemotion.de/bauwissen/spekulationsfrist-wann-der-immobilienverkauf-steuerfrei-bleibt/17517004/

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © pandionhiatus3/Depositphotos.com

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