Berlin, 01. Dezember 2020 Wohnungseigentümer genießen gegenüber Mietern viele Vorteile. Zwar wohnen beide im Regelfall in einem Mehrfamilienhaus, manchmal sogar als Nachbarn. Doch sind Wohnungseigentümer freier in der Gestaltung ihrer Wohnräume und finanziell abgesicherter als Mieter. Allerdings will auch eine abbezahlte Eigentumswohnung unterhalten und instandgehalten werden. Analog der Miete entstehen dem Eigentümer monatlich fällige Kosten, in Form des Hausgeldes (auch Wohngeld genannt). Über die Höhe dieser laufenden Kosten sollten sich Erwerber vor der Kaufentscheidung informieren. Im Folgenden erläutert der Immobilienverband Deutschland IVD einige Kostenpunkte, die auf Wohnungseigentümer zukommen, und wie sich diese einschätzen und berechnen lassen.

 Hausgeld

Wer eine Eigentumswohnung erwirbt, tritt automatisch einer Eigentümergemeinschaft bei. Der Gemeinschaft und dem von ihr beauftragten Verwalter obliegt die Instandhaltung und Pflege des Wohnhauses, das aus dem Gemeinschafts- und dem Sondereigentum der Eigentümer besteht. Jeder Eigentümer zahlt ein monatliches Hausgeld, mit dem die laufenden Kosten des Wohnhauses bestritten werden. Dazu gehören die Heizkosten, die Kosten der Müllentsorgung, Haus- und Straßenreinigung, Gebäudeversicherung, Aufzugs- und Gartenpflege, des Hausmeisters, das Verwalterhonorar, die Kontoführungsgebühr sowie ein Anteil an der Instandhaltungsrücklage. Die Höhe des Hausgelds legt der Verwalter entsprechend einer Schätzung der voraussichtlichen Bewirtschaftungskosten im Wirtschaftsplan fest. Die Eigentümer beschließen über den Wirtschaftsplan. Zur Schätzung können als Faustregel 2,70 Euro/Quadratmeter/Monat angesetzt werden. Für eine Eigentumswohnung von 80 Quadratmetern bedeutet dies ein durchschnittliches monatliches Hausgeld von 216 Euro beziehungsweise einen jährlichen Betrag von 2.592 Euro.

 

Bestandteile des Hausgeldes

 Verbrauchsabhängige Kosten

Wie bei einer Mietwohnung fallen bei einer Eigentumswohnung Bewirtschaftungskosten an, unter anderem für Heizung, Trink- und Abwasser, Allgemein-Strom, Kabelfernsehen, etc. Die Höhe dieser Kosten ist überwiegend vom Verbrauch des Eigentümerhaushalts abhängig und in der Sache mit denen eines Mieter vergleichbar. Erwerber können sich somit an ihren eigenen Betriebskosten als Mieter orientieren.

Grundsteuer

Sowohl Mieter als auch Eigentümer müssen Grundsteuer zahlen. Beim Mieter erfolgt dies über die Nebenkostenabrechnung, der Eigentümer entrichtet die Gemeindesteuer direkt an das Finanzamt. Die Höhe der Grundsteuer ergibt sich aus dem Grundsteuermessbetrag und dem Hebesatz. Da der Messbetrag von der bewohnten Immobilie und der Hebesatz von der Gemeinde abhängen, lässt sich keine allgemeingültige Schätzung abgeben. Man sollte sich aber auf eine dreistellige Summe pro Jahr einstellen. Die konkrete Berechnung erfolgt durch das Finanzamt, das den Eigentümer per Schreiben über die Steuerhöhe und die fälligen Abschlagszahlungen informiert.

Instandhaltungsrücklage

Schließlich müssen Wohneigentümer eine Rücklage bilden für Reparaturen sowie die Prüfung, Wartung und Instandsetzung von Bausubstanz und technischen Anlagen wie Heizungssystem und Haustechnik. Dazu sind sie laut Wohnungseigentumsgesetz (WEG) angehalten. Über Höhe und Anlageform der Rücklage kann die Wohnungseigentümerversammlung entscheiden. Potenzielle Erwerber sollten sich bei der Hausgemeinschaft, dem Makler oder dem Bauherrn darüber informieren. Die Instandsetzungsrücklage orientiert sich an der Wohnfläche und der Bezugsfertigkeit der Wohnung. Außerdem kann der Betrag bei eigenständig gewerblicher Leistung von Wärme verringert und für Wohnungen, für die ein maschinell betriebener Aufzug vorhanden ist, erhöht werden. Zur Orientierung: Für eine 80 Quadratmeter große und im Jahre 2010 bezugsfertig gewordene Wohnung ergibt sich ein jährlicher Instandhaltungsrücklagenbetrag von etwa. 568 Euro.

 

Quelle: IVD Bundesverband

 

Berlin, 4. September 2020 – 75 Prozent aller Deutschen wünschen sich Wohneigentum. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Immobilienverbandes Deutschland IVD. Die Corona-Krise stärkt diesen Wunsch nach den eigenen vier Wänden. „Die Menschen verbringen mehr Zeit in ihren Wohnungen und schätzen die Qualität des Wohneigentums“, erklärt Jürgen Michael Schick, Präsident des IVD. Immer beliebter werden dabei auch Stadtrand und Umland.

„Die Corona-Krise bewirkt ein Umdenken. Durch den Digitalisierungsschub in der Arbeitswelt wird Wohneigentum im Umland attraktiver. Weil dort die Preise günstiger sind als im Zentrum der großen Städte, kommt der Eigentumserwerb für eine größere Zahl an Haushalten in Betracht“. Laut IVD-Umfrage beobachten die IVD-Mitgliedsunternehmen, dass mehr sogenannte Eigennutzer an den Stadtrand oder ins Umland ziehen als in den vergangenen Jahren. Eine wesentliche Rolle bei dieser Entwicklung spielt die Zunahme an Homeoffice-Modellen, durch die das zeitaufwendige Pendeln entfällt.

Eigentumswohnung oder Haus? – Wohneigentumskarriere frühzeitig planen

Doch auch die Eigentumswohnung in der Stadt bleibt ein nachgefragtes Gut. Für viele Deutsche war das Wohneigentum bislang eine einmalige Investition im Leben. In Zukunft wird aber immer häufiger nicht nur einmal im Leben eine Wohnung erworben, sondern der Wohnungskauf wird den Lebensphasen angepasst. Die Corona-Krise veränderte Lebensgewohnheiten, die weiterhin attraktiven Finanzierungskonditionen bewirken zudem ein Umdenken. Wie in vielen anderen europäischen Ländern längst üblich, werden auch die Deutschen künftig in unterschiedlichen Lebensphasen auf Wohneigentum setzen. Laut Marktprognose des IVD werden viele Deutsche in den kommenden Jahren eine Wohneigentumskarriere machen.

Wer seine Karriere plant, in der Stadt wohnt, erwirbt eher die Eigentumswohnung. Der Trend, dass immer mehr Menschen in die Ballungszentren ziehen, bleibt ebenso ungebrochen. Hier entstehen viele Arbeitsplätze. Unternehmen siedeln sich nach wie vor in den Ballungszentren vermehrt an. Die Bewohner schätzen die hohe Mobilität in der Stadt, die vorhandene Infrastruktur und die kulturellen Möglichkeiten. Der Bedarf an Wohnraum bleibt weiter hoch. Sobald die Karriere auf gutem Weg ist und die Familie zunehmend zum Lebensmittelpunkt wird, gewinnt dann das Eigenheim als Ruhepunkt an Bedeutung, zumal dank Digitalisierung und Homeoffice effizientes Arbeiten auch am Rande der Stadt möglich ist.

Quelle: IVD Bundesverband

 

Berlin, 2. Juni 2020 – „Wohneigentum ist der sichere Hafen für Privathaushalte – gerade und vor allem auch in Krisenzeiten.“ Das sagt Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes Deutschland IVD, und macht auf die Bedeutung von Wohneigentum aufmerksam.

„Die finanziellen und psychologischen Folgen der Corona-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen betreffen Eigentümer natürlich auch, aber in deutlich geringerem Maße als Mieter. Wohneigentümer genießen ein höheres Maß an finanzieller und emotionaler Sicherheit als Mieter, obwohl beide in gleichem Maße möglicherweise in diesen Tagen von Kurzarbeit oder Jobverlust bedroht sind. Wohneigentum ist mehr als einfach nur eine Wohn- und Anlageform unter vielen“, so Schick.

 

Finanzielle Sicherheit

Selbstnutzer, egal ob sie im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben, sind in mehreren Hinsichten finanziell deutlich besser gestellt als Mieter. So verfügten Haushalte mit Wohneigentum im Jahr 2018, laut der jüngsten Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes, durchschnittlich über rund acht Mal so viel Nettovermögen wie Mieterhaushalte. Das Durchschnittsvermögen von Haushalten mit Wohneigentum betrug demnach 330.000 Euro, das von Mieterhaushalten lediglich 40.000 Euro.

In Wohnimmobilien angelegtes Vermögen ist darüber hinaus sehr wertbeständig. Denn Immobilien unterliegen, anders als Aktien, auch in Krisenzeiten selten starken Wertschwankungen (siehe Grafik). Das gilt besonders für Wohnimmobilien. Der Markt ist nach wie vor von einem strukturellen Nachfrageüberhang geprägt. Deshalb ist davon auszugehen, dass die Preise wieder steigen werden, wenn das Transaktionsgeschehen wieder Fahrt aufnimmt. Für Bestandseigentumswohnungen mit mittlerem Wohnwert beispielsweise rechnet der IVD in diesem Jahr mit einer Preisdynamik von vier bis fünf Prozent.

Statistik Wertentwicklung Immobilie

 

Emotionale Sicherheit

Selbstnutzer verfügen auch über mehr und bessere Möglichkeiten, mit den alltäglichen Folgen der Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen umzugehen. So entsprechen die eigenen vier Wände den konkreten Bedürfnissen der Bewohner meist besser als eine Mietwohnung. Denn häufig investieren Käufer mehr Zeit in die Suche und Auswahl des Objekts. Zudem haben Eigentümer einen größeren Spielraum bei der individuellen Gestaltung und Einrichtung.

Wohneigentum weist im Durchschnitt auch eine höhere Aufenthaltsqualität auf. So verfügten im Jahr 2018 laut Stichprobe des Statistischen Bundesamtes Eigentümerhaushalte im Durchschnitt über 124,5 Quadratmeter Wohnfläche, Mieterhaushalte dagegen nur über 70,5 Quadratmeter.

Schick: „Wohneigentümer sind auf Krisenzeiten besser vorbereitet und können damit einhergehende Schwierigkeiten besser bewältigen. Es lohnt sich daher auch jetzt mit der Wohneigentumsbildung zu starten. Wohneigentum ist erschwinglich. Die Preisdynamik wird sich dieses Jahr auch aufgrund der Corona-Krise weiter abschwächen. Der Zinssatz wird mittelfristig auf dem derzeitigen niedrigen Niveau verharren.“ Der IVD-Präsident verweist zudem auf eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, wonach sich in Deutschland fast überall kaufen mehr lohnt als mieten. Laut IW Köln ist das in 393 von 401 Landkreisen der Fall.

Quelle: IVD Bundesverband

Unseriöse Angebote von Maklern - Teaser Grafik

Liebe S-Immo-Kunden! Heute erreichte uns diese E-Mail. Wir können den Ärger gut verstehen und haben bei der Verfasserin, die uns namentlich bekannt ist, nachgefragt: Es ging nicht um uns. Ganz im Gegenteil, bei uns ist jedes Angebot echt, aktuell und real. Das ist eben der kleine Unterschied zu anderen Maklern.

Wir stellen Ihnen diese offene Mail in voller Länge zu Verfügung.
Wenn Sie Fragen zu unseren Leistungen haben, rufen Sie uns gerne an. Telefon: 06221 511-5500

 

Wie? Die Immobilie gibt es gar nicht?
Offener Brief an alle Makler

Liebe Makler der Region Heidelberg,

wir suchen ein Haus, Doppelhaushälfte oder Eigentumswohnung mit Gartenanteil rund um Heidelberg.
Das klingt im ersten Moment gar nicht so schwer. Wir suchen schon seit ungefähr 10 Monaten. Es soll ja auch was Schönes sein.

Wir haben auch tolle Objekte im Internet gefunden. Nur huch, sorry, … entweder war die Immobilie gerade zufällig gestern verkauft worden, oder der Eigentümer hatte ein zu tolles Kaufangebot, oder oder oder….
…. aber, liebes Ehepaar, wir nehmen Sie gerne in unsere Datei. Wir suchen auch gerne für Sie gegen entsprechendes Entgelt. Und haben Sie nicht zufällig eine Immobilie, die wir verkaufen könnten? Wir haben eine exzellente Auswahl von Interessenten.
Ja klar, so jemand wie uns.

Hallo, was Sie machen, ist total unseriös! Sie haben diese Immobilien nicht, nicht mehr, schon lange nicht mehr, oder sogar noch nie im Angebot gehabt. Wir haben einige Immobilien nachgeprüft. Nicht nur, dass sie manchmal über einen anderen Makler verkauft wurden, einige standen überhaupt nicht zum Verkauf, bis hin zu Immobilien, die überhaupt nicht in Heidelberg stehen, oder vor einigen Jahren in Ihrem Netzwerk verkauft wurden, oder ganz unseriös waren es Bilder von Fotolia. Was soll das?

Wir fühlen uns total veräppelt. Ja, uns ist auch klar, dass es überhaupt zu wenig Immobilien gibt und viel mehr Leute, die kaufen wollen. OK! Das gibt Ihnen auf keinen Fall das Recht, so zu tun, als wären Sie ein toller Makler, oder hätten eine nennenswerte Anzahl von Objekten.

Bei der letzten Besichtigung haben wir die Frage gewagt, auf welcher Basis der Kaufpreis errechnet wurde. Das ging völlig in die Hose. Klar, danach fragt auch kaum jemand bei diesem Markthoch.

Falls es aber Ihnen nicht entgangen ist: Sie bekommen eine Menge Prozente für das Vermitteln einer Immobilie. Und dazu gehört Leistung und das ist vor allem Wahrheit, Fachwissen zu Immobilien, Transparenz im Verkauf, und einiges mehr.

Wir suchen uns jetzt erstmal einen vertrauenswürdigen Makler. Denn, wenn Sie mit uns als Käufer so umgehen, ahne ich auch, wie es den Eigentümern ergeht. Wir haben überhaupt kein Problem einem guten Makler sein Fachwissen und seine Marktkenntnis zu bezahlen. Gute Leistung für gute Bezahlung.

Auf unseriöse Angebote haben wir keine Lust mehr.

Mit freundlichen Grüßen
N.N.
(Adressat der S-Immo GmbH bekannt)

Immobilien eignen sich hervorragend zum Vermögensaufbau

Die erste Frage, die Sie sich stellen, beschäftigt sich damit, ob Sie Ihren Vermögensaufbau durch Vermietung und/oder Selbstnutzung einer Immobilie planen wollen.

Es ist nicht nur Hochsaison für Immobilien wegen der niedrigen Zinsen, sondern diese sind gerade in schwankenden wirtschaftlichen Zeiten ein solides Mittel, um Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu betreiben. Immobilienbesitz bildet in Deutschland eine wichtige Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter. Wenn es heißt „Essen und Trinken müssen die Menschen immer“, gilt dies noch viel mehr für das „Dach über dem Kopf“.

  1. Wir brauchen Altersvorsorge! Das hören wir nicht gerne: Die Deutschen sparen zwar, aber vernachlässigen dabei das Thema Altersvorsorge und wollen nicht wahrhaben, dass es nach der Berufstätigkeit meist finanzielle Einschnitte gibt. Hier bieten fremd- und eigengenutzte Immobilien eine stabile finanzielle Basis.
  2. Es gibt immer einen attraktiven Gegenwert! Anders als bei Aktienfonds oder anderen Geldanlagen haben Sie einen geldwerten Gegenwert, den Sie immer wieder veräußern können. Pflegen Sie Ihre Immobilien und der Wert Ihres Ihr Vermögen werden stabil steigen.
  3. Immobilien vermieten! Vermietung bietet heute den Vorteil, dass sie einen echten Beitrag zu Ihren Finanzierungen leistet. In der richtigen Lage ist sie eine sichere Investition, denn wohnen müssen die Menschen immer.
  4. Für die Familie vorsorgen! Viele Immobilienbesitzer entscheiden sich auch aus persönlichen Gründen für das Betongold. Sie wollen Vermögen für die Erben sichern. Das Vermögen kann langfristig in der Familie gepflegt und aufgebaut werden.
  5. Keine Angst vor Inflation! Immobilien verlieren nicht an Wert. Ganz im Gegenteil: Bei einer Investition in Immobilien können Sie sich fast sicher sein, dass sich Ihr Einsatz rentieren wird. Auch wenn wir in Deutschland eine vergleichsweise niedrige Inflationsrate haben, so frisst die schleichende Geldentwertung dennoch jedes Jahr einen Teil Ihres Vermögens auf.
  6. Sachwert schlägt Geldwert! Vermietete Immobilien bieten nicht nur Mieteinnahmen, sondern die Immobilie selbst steigt stetig im Wert. Beim Kauf einer Kapitalanlage entscheidet wie immer die Lage darüber, welchen Wachstumszuwachs Sie erreichen können.
  7. Steuervorteile bei vermieteten und selbst genutzten Immobilien! Durch fixierte und im Einkommensteuergesetz genau definierte Steuervergünstigungen fördert der Staat Immobilieninvestitionen. Wirklich interessant wird das Steuersparen, wenn es um eine Kapitalanlage geht. Finanzierung und Mieteinnahmen sind für Kreditgeber eine solide Basis und können mit den Steuern gegengerechnet werden.
  8. Immobilien erhöhen Ihre Bonität! Immobilienbesitz sorgt dafür, dass weitere Anschaffungen von den Banken positiv bewertet werden. Der reale Sach- und mögliche Verkaufswert erleichtert nicht nur die Besicherung weiterer Immobilienkredite, sondern verhilft Ihnen mitunter zu günstigeren Konditionen bei den Banken.
  9. Sie sind Ihr eigener Herr! Im eigenen Heim sind Sie unabhängig in Ihren Entscheidungen und in der Art, wie Sie Ihr Zuhause nutzen. Natürlich heißt das ebenso, dass Sie für die nötigen Reparaturen selbst zuständig sind. Aber am Ende gehört der Wert auch Ihnen persönlich. Niemand kann Ihnen kündigen und Ihre Zahlungen an die Bank sind nicht für Sie verloren, sondern wie ein Sparbuch auf Ihr eigenes Vermögen.
  10. Gewinne durch Verkauf! Wer sich das Wissen und Verständnis über Immobilien aneignet, profitiert darüber hinaus von der Möglichkeit, durch An- und Verkauf von Immobilien Gewinne zu erzielen. Durch den sinnvollen Wiederverkauf von Immobilien beschaffen Sie neues Kapital, um größere oder attraktivere Objekte zu erwerben. Die Kaufpreise in den richtigen Lagen haben sich sehr positiv entwickelt. Steuerliche und wirtschaftliche Betrachtungen sorgen für einen attraktiven Vermögensaufbau.

Wir beschäftigen uns mit der Immobilienentwicklung seit über 25 Jahren. Sprechen Sie uns an und wir planen mit Ihnen Ihren langfristigen Vermögensaufbau!

Kennen Sie die Förderungen für den Kauf oder Modernisierung einer Immobilie?

Nicht nur das Land Baden-Württemberg, sondern auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördern den Kauf und die Modernisierung von Immobilien. Diese Förderungen haben unterschiedliche Bedingungen und sind auf die persönliche oder die wirtschaftliche Situation der Käufer ausgerichtet.

Es gibt zwei Arten von Förderung bei Immobilien:

  1. Landesförderung durch das Land Baden-Württemberg
  2. Finanzierungsmittel der KfW

Es wäre doch schade, wenn Sie sich eine Förderung für Ihre Immobilie entgehen lassen würden. Wenn Sie wissen möchten, ob eines der Angebote auf Sie zutrifft, informieren Sie sich bei unserem Team unter 06221 511-5500 an.

Was wird in Baden-Württemberg durch die Landesförderung unterstützt?

Hier dreht es sich um das Thema Neubau eines selbstgenutzten Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung (inkl. Reihenhaus oder Doppelhaushälfte)

  • Kauf eines selbstgenutzten Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung
  • Ausbau/Umbau/Modernisierung von selbstgenutztem Wohneigentum

Gehören Sie zu dem Personenkreis, der eine Förderung erhalten kann?

  • Ehepaare, Lebenspartner oder Alleinerziehende mit mind. 1 Kind
  • kinderlose Paare (eingeschränkt)
  • Schwerbehinderte

Wichtig: Es müssen bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten werden!

Welche Förderprogramme gibt es für Ihr Objekt?

  • Basisförderung
  • Ergänzungsdarlehen (in Kombination mit der Basisförderung)
  • Wohnen mit Kind
  • Menschen mit Schwerbehinderungen
  • Erneuerbare Energien
  • Optionsdarlehen für kinderlose Paare

In welcher Höhe können Sie ein Darlehen beantragen?

Die zinsgünstigen und nachrangig abzusichernden Darlehen beginnen bei 160.000 Euro und sind nach oben offen. Der Rahmen ist abhängig vom Vorhaben, von der Familiengröße und der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen.

Informationen zur Förderung finden Sie unter http://www.landesfoerdermittel.de/baden-wurttemberg.html oder fragen Sie unser Maklerteam unter Telefon 06221 511-5500.

Über die Sparkasse Heidelberg können Sie die Mittel der KfW beantragen

Bei Ihrem Immobilienthema geht es ja vielleicht nicht nur um Kauf, sondern auch um Sanierung oder Erweiterung. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat sich hier seit vielen Jahrzehnten als kompetenter Partner der Sparkasse erwiesen und legt passend zu baulichen Entwicklungen Finanzierungsprogramme auf.

Wertsteigerung einer Immobilie ist das A&O für Ihren Vermögensaufbau

Sie denken an eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach oder altersgerechtes Sanieren mit einem Aufzug am Haus? Die KfW denkt ganz modern mit. Grundsätzlich können Sie die Möglichkeiten in zwei Bereiche aufteilen:

    • Zuschuss zum Vorhaben
      • Energieeffizient Sanieren
      • Wohnkomfort und Einbruchschutz
    • Kredit
      • Energieeffizient Sanieren
      • Wohnkomfort und Einbruchschutz
      • Kauf
      • Erneuerbare Energien und Photovoltaik

 

Sie finden ausführliche Informationen unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/index-2.html. Mithilfe günstiger Darlehen und Zuschüsse für Modernisierungen können Sie gut geplant den Wert Ihrer Immobilie spürbar steigern und so passt sich die Immobilie Ihrer Lebenssituation an.

Sie wollen sich zum Thema Förderung bei uns beraten lassen?
Wir freuen uns über Ihren Anruf unter 06221 511-5500 oder eine E-Mail an info@s-immo-hd.de.

Weiterführende Links:

Immobilienbewertung: www.sicher-bewerten.de
Immobilie verkaufen: In 5 Schritten zum Erfolg
Anschlussfinanzierung Ihrer Immobilie
3 Bewertungsverfahren für den Verkauf Ihrer Immobilie

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