Mit dem Käufer ist man sich einig. Er zahlt den Preis, den man sich gewünscht hat. Er übernimmt sogar die alte Einbauküche. Der Notartermin ist schnell gemacht. Doch dann kommt die böse Überraschung: der Termin wird abgesagt, weil dem Käufer die Finanzierung platzt. Was nun?

Die Inflation steigt. Man bekommt immer weniger für sein Geld. Das trifft auf auch Immobilienkäufer zu. Gleichzeitig droht eine Zinserhöhung, um der Inflation entgegenzuwirken. Die ersten Banken planen das in Ihre Kreditvergabe bereits mit ein. Doch das erschwert Immobiliensuchenden die Finanzierung zusätzlich. Immobilienmakler erleben bereits die ersten Auswirkungen. Scheinbar sichere Immobilientransaktionen scheitern an der Finanzierung. Was bedeutet das für Immobilienverkäufer?

Alles nochmal von vorn

Viele, die glauben, den passenden Käufer gefunden zu haben und einen Notartermin vereinbaren, gehen davon aus, dass dem Verkauf nichts mehr im Wege steht. Sie nehmen die Immobilie aus der Vermarktung, deaktivieren die Anzeigen in den Online-Immobilien-Portalen und sagen den anderen Kaufinteressenten ab. Doch scheitert der Immobilienverkauf, muss mit der Immobilienvermarktung von vorn begonnen werden. Das kostet wieder Zeit und Geld und macht Arbeit.

Bonität prüfen

Bevor Sie sich also für einen sympathischen Kaufinteressenten entscheiden, überprüfen Sie, ob er sich Ihre Immobilie überhaupt leisten kann. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können beispielsweise Informationen bei einer Auskunftei wie der Schufa einholen. Allerdings müssen Sie hierfür in der Regel Mitglied sein und die Beiträge sind relativ hoch. Zudem wird in solchen Fällen gemäß § 29 Abs. 2 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ein „berechtigtes Interesse“ gefordert. Dieses nachzuweisen, erfordert einiges an Formulierungsgeschick.

Alternativ dazu können Sie eine Selbstauskunft des Interessenten fordern. Dieser kann eine Selbstauskunft zum Beispiel bei der Schufa anfordern. Achten Sie darauf, dass die Auskunft aktuell ist, die persönlichen Daten und Score-Werte, die eine Risikoeinschätzung ermöglichen, sowie positive und negative Zahlungserfahrungen enthalten. Darüber hinaus können Sie auch eine Finanzierungszusage der Bank verlangen.

Anderen Interessenten nicht zu früh absagen

Egal, ob die Finanzierung platzt oder ob sich das Pärchen trennt, das Ihre Immobilie kaufen wollte, sagen Sie anderen Interessenten nicht zu früh ab. Auch wenn es zusätzlicher Aufwand ist, bleiben Sie mit ihnen in Kontakt. Hier empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem Makler. Sie ersparen sich nicht nur die Arbeit. Bei einem Makler fühlen sich die Interessenten auch nicht hingehalten, da der Makler ihnen weitere Objekte zeigen kann. Und der Makler prüft die Bonität von Interessenten bereits vorab. Das erspart Ihnen böse Überraschungen und minimiert das Risiko, dass Ihr Notartermin abgesagt wird.

Sie möchten sichergehen, dass Ihr Wunschkäufer sich Ihre Immobilie leisten kann? Kontaktieren Sie uns! Wir unterstützen Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt, träumt oft davon, für den Rest des Lebens darin zu wohnen. Doch während sich die Bedürfnisse mit dem Alter ändern, bleibt eine Immobilie in der Regel wie sie ist. Eigentümer müssen selbst aktiv werden, um ihre Immobilie altersgerecht zu machen. Aber wann lohnt sich ein barrierefreier Umbau?

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Steile Treppen, zu schmale Türen, fehlende Haltegriffe im Bad – wenn man jung und fit ist, sind das keine Herausforderungen. Im Alter dagegen sind es oft Ursachen für den Umzug in eine altersgerechte Wohnung. Wem aber fällt es schon leicht, sich von den persönlichen Erinnerungen, die mit der Immobilie verbunden sind, und den liebgewordenen Gewohnheiten zu trennen?

Deshalb denken viele Eigentümer über einen barrierefreien Umbau nach. Doch welche Umbaumaßnahmen sind nötig, um eine Immobilie für das Alter gerecht zu gestalten? Mit welchen Kosten muss ich rechnen? Wann sollte ich mit dem Umbau beginnen? Und lohnt sich das alles überhaupt? Wer kann mich beraten? In unserem kurzen Video erfahren Sie, worauf Sie beim barrierefreien Umbau achten müssen.

Möchten Sie mehr zum Thema erfahren oder wissen, ob sich ein barrierefreier Umbau für Ihre Immobilie lohnt? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

Finanzexperten beobachten derzeit, dass die Zinsen langfristig steigen werden. Die hohe Inflation trägt ihren Teil dazu bei. Die steigenden Zinsen beeinflussen Darlehen und Kredite und haben somit auch Auswirkungen auf die Immobilienpreise.

Der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) liegt seit einiger Zeit bei null Prozent. So konnten Kredite und Darlehen günstig vergeben werden. Dieser Leitzins ist allerdings nicht mit der aktuellen Inflationsrate (5,1 Prozent) konform und muss auf kurz oder lang erhöht werden. Das bekommen auch die Kreditnehmer zu spüren, da sich Banken Geld von der EZB leihen. Die zu zahlenden Zinsen werden auf die Kunden umgelegt.

Welche Auswirkung hat das Zinsniveau auf Immobilienpreise?

Nachfrage und Angebot haben einen Einfluss auf die Preise des Immobilienmarktes. Niedrige Zinssätze erhöhen die Nachfrage und somit auch die Immobilienpreise. Immerhin können sich mehr Personen einen Kredit oder ein Darlehen leisten.

Bei steigenden Zinsen ist es umgekehrt. Die Nachfrage und somit die auch die Immobilienpreise sinken, da sich weniger Haushalte die Kosten für den Kredit oder das Darlehen leisten können. Eigentümer, die dann eine Anschlussfinanzierung abschließen, müssen ebenfalls mit höheren Kosten für das neue Darlehen rechnen.

Verkaufen bevor die Zinsen steigen?

Eigentümer, die auf hohe Verkaufserlöse Wert legen oder sogar auf diese für die neue Immobilie und dem Umzug angewiesen sind, sollten noch vor dem Zinsanstieg verkaufen. Nicht nur der Verkaufserlös kann geringer ausfallen, auch zahlungskräftige Käufer zu finden, die ein Darlehen genehmigt bekommen, wird schwieriger.

Im schlimmsten Fall können die Käufer den Kaufpreis nicht zahlen. Es kann unter anderem zum Rückkauf kommen. Unterstützung beim Verkauf und der Vermarktung erhalten Eigentümer bei einem qualifizierten und professionellen Immobilienmakler.

Wenn die Anschlussfinanzierung zu teuer wird

Viele müssen sich den Traum vom Eigenheim mithilfe von Banken finanzieren. Läuft ein bestehender Darlehensvertrag aus, aber die Summe ist nicht abgezahlt, muss eine Anschlussfinanzierung erfolgen. Entweder beim selben Vertragspartner oder bei einem neuen. Sofern die Tilgungsrate wegen der hohen Tilgungszinsen für das neue Darlehen zu hoch ausfällt, sind Eigentümer oft gezwungen, ihre Traumimmobilie zu verkaufen. Eine Zwangsversteigerung sollte dabei möglichst verhindert werden.

Eigentümer sollten sich vor der erwarteten Zinssteigerung informieren, ob eine Anschlussfinanzierung zu stemmen wäre oder ob die Anschlussfinanzierung vorher in Angriff genommen werden kann. Wird dann festgestellt, dass das nicht der Fall ist, sollte rechtzeitig verkauft werden, bevor das Zinsniveau Auswirkungen auf den Verkaufserlös hat. Schließlich wird das Geld für die Abzahlung des Darlehens benötigt.

Wer sich für den Verkauf entscheidet, dem stehen professionelle Immobilienmakler mit Rat und Tat zur Seite. Auch auf der Suche nach einem Finanzierungspartner können Immobilienmakler behilflich sein. Einige Vermarktungsprofis arbeiten mit Finanzierern zusammen und können so Immobilienfinanzierungen vermitteln.

Brauchen Sie Unterstützung bei der Suche nach dem richtigen Finanzierungspartner oder wollen Sie Ihre Immobilie verkaufen? Dann kontaktieren Sie uns? Wir unterstützen Sie gern.

 

Hinweise
In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Viele Immobilienkäufer haben für 10–15 Jahre die Verträge vereinbart. Schon bis zu 2 Jahre vor Ablauf und auf jeden Fall nach 10 Jahren können Sie mit Ihrer Bank in neue Verhandlungen eintreten. Dies gilt auch für unsere Sparkasse.
Rufen Sie uns gerne unter an 06221 511-5500
oder senden Sie uns eine Mail an info@s-immo-hd.de

Ihr Kredit ist bei einer anderen Bank abgeschlossen worden? Das macht nichts. Wir können Ihnen auf jeden Fall durch unser Haus ein Angebot zur Anschlussfinanzierung unterbreiten. In den meisten Fällen sichern Sie sich mit einer Umschuldung des Darlehens günstigere Konditionen.

Normalerweise wird eine Immobilienfinanzierung meist auf 35 Jahre kalkuliert, bis das Haus komplett bezahlt ist. Durch Eigenkapital und Sondertilgungen wird die Laufzeit oft drastisch verkürzt. Ist der Vertrag für 10 oder 15 Jahre geschlossen, muss normalerweise die Verbindlichkeit erfüllt werden. Zwei Jahre vor Ablauf oder nach einem Zeitraum über 10 Jahre Laufzeit sollten Sie sich die Zeit für neue Verhandlungen nehmen. Jetzt bietet sich die Chance, bessere Konditionen auszuhandeln und dank niedriger Zinsen Geld zu sparen.

Sie haben zwei Möglichkeiten zur Anschlussfinanzierung:

  1. Verlängerung des Vertrags mit einem veränderten Zinssatz. Dies wird „Prolongation“ genannt.
  2. Anschlussfinanzierung durch Darlehensumschuldung: Hier wird der alte Vertrag abgelöst und ein neuer Vertrag geschlossen. Mit der gleichen oder einer neuen Bank.

Was brauchen Sie für eine neue Kreditverhandlung Ihrer Immobilie?

Natürlich brauchen Sie für die Umschuldung, wenn Sie sich bei der Sparkasse Heidelberg beraten lassen wollen, einige Unterlagen. Aber keine Sorge, wir unterstützen Sie gerne. Vielleicht ist dies auch ein guter Zeitpunkt, den aktuellen Wert über unser Bewertungstool www.sicher-bewerten.de zu ermitteln. Dann haben Sie nicht nur die Kreditbelastung, sondern auch den Vermögenswert im Blick. Es kann Vorteile bringen, eine Neubewertung der eigenen Immobilie zu veranlassen, denn vielleicht haben Sie viel in Ihre Immobilie investiert oder Ihr Wohngebiet ist aufgewertet worden. Dann steigt der Wert des Objektes und daraus ergeben sich bessere Konditionen für den Umschuldungskredit.

Wann ist der beste Zeitpunkt?

Normalerweise gilt ein Kreditvertrag bis zum Ende der vereinbarten Zinsbindung. Wer aber mehr als 24 Monate vor Ablauf von einem niedrigen Zinsniveau profitieren will, müsste in den meisten Fällen eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Diese Gebühr kann die Bank als Ausgleich für die entgangenen Zinseinnahmen verlangen. Sie sollten genau prüfen, ob die Ersparnis sämtliche Zusatzkosten aufwiegt. Wichtig: Langfristige Darlehen können nach zehn Jahren mit einer Frist von sechs Monaten gekündigt werden, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt.

Welche Gründe für eine Neuverhandlung gibt es noch?

  • Kurzfristige Bankkredite (Zwischenfinanzierung) in ein langfristiges Darlehen
  • Änderung eines Gleitzinsdarlehens in eine Festzinshypothek
  • Die Zinsfestschreibung des bisherigen Darlehens läuft aus, Sie stimmen einer Verlängerung nicht zu und lösen den Kredit über eine andere Bank ab.

 

Ihr Haus ist bereits jetzt mehr als eine stabile Sicherung

Viele denken gar nicht daran, dass wenn das Haus bereits ein gutes Stück bezahlt ist, es bereits wieder als Grundlage für einen weiteren Immobilienkauf genutzt werden kann. Der Wert einer gepflegten Immobilie ist seit den 50er Jahren kontinuierlich gestiegen. Dies ist eine reale Absicherung auch für neue Immobilienplanungen. Sprechen Sie mit uns!

Weiterführende Links:
Baufinanzierung

Was ist Baukindergeld wirklich wert?

Das Baukindergeld ist nicht nur etwas typisch Deutsches – es hat Geschichte.

Schon 1949 begann die Förderung in Form von Baukindergeld für Familien mit Kindern. Aktuell gibt es eine Neuauflage durch die Regierung. Rückwirkend zum 01.01.2018 können Sie die Förderung beim Kauf einer Immobilie beantragen.

Für Familien mit Kindern ist genug Platz zum Leben sehr wichtig, aber genau in der Phase, wo die Kinder kommen, sind die finanziellen Mittel oft nicht ausreichend. Die Regierung unterstützt erneut mit Zuschüssen bzw. Zulagen den Erwerb einer geeigneten Immobilie. Die gute Nachricht: Sie müssen den Zuschuss nicht zurückzahlen!

Was will die Regierung damit erreichen?

  • Familien mit Kindern sollen beim Kauf einer Neubau- oder Bestandsimmobilie unterstützt werden.
  • Das Baukindergeld wird rückwirkend zum 01.01.2018 und bis zum 31.12.2020 für 10 Jahre gewährt.
  • Für Kaufverträge seit dem 01.01.2018 wird nach bewilligtem Antrag eine Nachzahlung gewährt.

Was bedeutet Baukindergeld?

Der Zuschuss wird für den Kauf einer neuen Immobilie sowie eines bereits vorhandenen Hausbestands vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2020 für einen Zeitraum von 10 Jahren gewährt (ob diese Maßnahme später verlängert wird, ist politisch noch nicht entschieden).

Wie hoch ist der Zuschuss?

Die Rechnung ist einfach:

  1. Pro Kind und pro Jahr (für 10 Jahre) wird ein Baukindergeld von 1.200 Euro gewährt.
  2. Ihr Einkommen darf jährlich 75.000 Euro vor Steuer nicht überschreiten.
  3. Pro Kind erhalten Sie 15.000 Euro Freibetrag (Höchstgrenze bei Familie mit einem Kind: 90.000 Euro, mit 2 Kindern 105.000 Euro).

Welche Voraussetzungen für den Antrag müssen Sie erfüllen?

  • Sie kaufen zum ersten Mal eine Immobilie und wollen sie selbst mit Ihrer Familie bewohnen.
  • Sie verdienen pro Jahr nicht mehr als 75.000 Euro plus 15.000 Euro Freibetrag pro Kind.
  • Sie haben Kindergeldanspruch für die Kinder in Ihrem Haushalt und diese sind noch keine 18 Jahre alt.
  • Die Größe der Immobilie hat keinen Einfluss.
  • Die Anträge für das Baukindergeld werden über das KfW-Förderprogramm und Ihre Hausbank gestellt. Infos dazu: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Baukindergeld/

Kann man das Baukindergeld schon beantragen?

Wie und wann die Antragstellung genau starten wird, steht derzeit noch nicht fest. Ebenso gilt es zu klären, in welchem Zahlungsrhythmus das Baukindergeld an die Antragsteller ausgezahlt wird sowie ob und wie viel Prozent Eigenkapital von den Antragsstellern eingebracht werden müssen.

Unser Tipp – die Finanzierung muss zum Kaufobjekt passen:

Durch das Baukindergeld hat eine vierköpfige Familie zusätzlich 2.400 Euro pro Jahr
für den Kauf einer Immobilie zur Verfügung. Sprechen Sie uns an, damit Sie beim Kauf Ihren Antrag zur richtigen Zeit stellen.

Unser Team ist von 9 bis 18 Uhr für Sie da – Tel. 06221 511-5500 oder per Mail: info@s-immo-hd.de. Finden Sie jetzt den Ansprechpartner für Ihre Region auf unserer Team-Seite.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite der Verbraucherzentrale.

Kennen Sie die Förderungen für den Kauf oder Modernisierung einer Immobilie?

Nicht nur das Land Baden-Württemberg, sondern auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördern den Kauf und die Modernisierung von Immobilien. Diese Förderungen haben unterschiedliche Bedingungen und sind auf die persönliche oder die wirtschaftliche Situation der Käufer ausgerichtet.

Es gibt zwei Arten von Förderung bei Immobilien:

  1. Landesförderung durch das Land Baden-Württemberg
  2. Finanzierungsmittel der KfW

Es wäre doch schade, wenn Sie sich eine Förderung für Ihre Immobilie entgehen lassen würden. Wenn Sie wissen möchten, ob eines der Angebote auf Sie zutrifft, informieren Sie sich bei unserem Team unter 06221 511-5500 an.

Was wird in Baden-Württemberg durch die Landesförderung unterstützt?

Hier dreht es sich um das Thema Neubau eines selbstgenutzten Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung (inkl. Reihenhaus oder Doppelhaushälfte)

  • Kauf eines selbstgenutzten Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung
  • Ausbau/Umbau/Modernisierung von selbstgenutztem Wohneigentum

Gehören Sie zu dem Personenkreis, der eine Förderung erhalten kann?

  • Ehepaare, Lebenspartner oder Alleinerziehende mit mind. 1 Kind
  • kinderlose Paare (eingeschränkt)
  • Schwerbehinderte

Wichtig: Es müssen bestimmte Einkommensgrenzen eingehalten werden!

Welche Förderprogramme gibt es für Ihr Objekt?

  • Basisförderung
  • Ergänzungsdarlehen (in Kombination mit der Basisförderung)
  • Wohnen mit Kind
  • Menschen mit Schwerbehinderungen
  • Erneuerbare Energien
  • Optionsdarlehen für kinderlose Paare

In welcher Höhe können Sie ein Darlehen beantragen?

Die zinsgünstigen und nachrangig abzusichernden Darlehen beginnen bei 160.000 Euro und sind nach oben offen. Der Rahmen ist abhängig vom Vorhaben, von der Familiengröße und der Anzahl der im Haushalt lebenden Personen.

Informationen zur Förderung finden Sie unter http://www.landesfoerdermittel.de/baden-wurttemberg.html oder fragen Sie unser Maklerteam unter Telefon 06221 511-5500.

Über die Sparkasse Heidelberg können Sie die Mittel der KfW beantragen

Bei Ihrem Immobilienthema geht es ja vielleicht nicht nur um Kauf, sondern auch um Sanierung oder Erweiterung. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat sich hier seit vielen Jahrzehnten als kompetenter Partner der Sparkasse erwiesen und legt passend zu baulichen Entwicklungen Finanzierungsprogramme auf.

Wertsteigerung einer Immobilie ist das A&O für Ihren Vermögensaufbau

Sie denken an eine Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach oder altersgerechtes Sanieren mit einem Aufzug am Haus? Die KfW denkt ganz modern mit. Grundsätzlich können Sie die Möglichkeiten in zwei Bereiche aufteilen:

    • Zuschuss zum Vorhaben
      • Energieeffizient Sanieren
      • Wohnkomfort und Einbruchschutz
    • Kredit
      • Energieeffizient Sanieren
      • Wohnkomfort und Einbruchschutz
      • Kauf
      • Erneuerbare Energien und Photovoltaik

 

Sie finden ausführliche Informationen unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/index-2.html. Mithilfe günstiger Darlehen und Zuschüsse für Modernisierungen können Sie gut geplant den Wert Ihrer Immobilie spürbar steigern und so passt sich die Immobilie Ihrer Lebenssituation an.

Sie wollen sich zum Thema Förderung bei uns beraten lassen?
Wir freuen uns über Ihren Anruf unter 06221 511-5500 oder eine E-Mail an info@s-immo-hd.de.

Weiterführende Links:

Immobilienbewertung: www.sicher-bewerten.de
Immobilie verkaufen: In 5 Schritten zum Erfolg
Anschlussfinanzierung Ihrer Immobilie
3 Bewertungsverfahren für den Verkauf Ihrer Immobilie

Immobilien eignen sich hervorragend zum Vermögensaufbau

Die erste Frage, die Sie sich stellen, beschäftigt sich damit, ob Sie Ihren Vermögensaufbau durch Vermietung und/oder Selbstnutzung einer Immobilie planen wollen.

Es ist nicht nur Hochsaison für Immobilien wegen der niedrigen Zinsen, sondern diese sind gerade in schwankenden wirtschaftlichen Zeiten ein solides Mittel, um Vermögensaufbau und Altersvorsorge zu betreiben. Immobilienbesitz bildet in Deutschland eine wichtige Säule der Vermögensanlage. Nach dem Eigenheim sind vermietete Immobilien eine hervorragende Kapitalanlage. Sie bieten hohe Sicherheit, Inflationsschutz, Steuervorteile, Rendite und Einkommensquelle im Alter. Wenn es heißt „Essen und Trinken müssen die Menschen immer“, gilt dies noch viel mehr für das „Dach über dem Kopf“.

  1. Wir brauchen Altersvorsorge! Das hören wir nicht gerne: Die Deutschen sparen zwar, aber vernachlässigen dabei das Thema Altersvorsorge und wollen nicht wahrhaben, dass es nach der Berufstätigkeit meist finanzielle Einschnitte gibt. Hier bieten fremd- und eigengenutzte Immobilien eine stabile finanzielle Basis.
  2. Es gibt immer einen attraktiven Gegenwert! Anders als bei Aktienfonds oder anderen Geldanlagen haben Sie einen geldwerten Gegenwert, den Sie immer wieder veräußern können. Pflegen Sie Ihre Immobilien und der Wert Ihres Ihr Vermögen werden stabil steigen.
  3. Immobilien vermieten! Vermietung bietet heute den Vorteil, dass sie einen echten Beitrag zu Ihren Finanzierungen leistet. In der richtigen Lage ist sie eine sichere Investition, denn wohnen müssen die Menschen immer.
  4. Für die Familie vorsorgen! Viele Immobilienbesitzer entscheiden sich auch aus persönlichen Gründen für das Betongold. Sie wollen Vermögen für die Erben sichern. Das Vermögen kann langfristig in der Familie gepflegt und aufgebaut werden.
  5. Keine Angst vor Inflation! Immobilien verlieren nicht an Wert. Ganz im Gegenteil: Bei einer Investition in Immobilien können Sie sich fast sicher sein, dass sich Ihr Einsatz rentieren wird. Auch wenn wir in Deutschland eine vergleichsweise niedrige Inflationsrate haben, so frisst die schleichende Geldentwertung dennoch jedes Jahr einen Teil Ihres Vermögens auf.
  6. Sachwert schlägt Geldwert! Vermietete Immobilien bieten nicht nur Mieteinnahmen, sondern die Immobilie selbst steigt stetig im Wert. Beim Kauf einer Kapitalanlage entscheidet wie immer die Lage darüber, welchen Wachstumszuwachs Sie erreichen können.
  7. Steuervorteile bei vermieteten und selbst genutzten Immobilien! Durch fixierte und im Einkommensteuergesetz genau definierte Steuervergünstigungen fördert der Staat Immobilieninvestitionen. Wirklich interessant wird das Steuersparen, wenn es um eine Kapitalanlage geht. Finanzierung und Mieteinnahmen sind für Kreditgeber eine solide Basis und können mit den Steuern gegengerechnet werden.
  8. Immobilien erhöhen Ihre Bonität! Immobilienbesitz sorgt dafür, dass weitere Anschaffungen von den Banken positiv bewertet werden. Der reale Sach- und mögliche Verkaufswert erleichtert nicht nur die Besicherung weiterer Immobilienkredite, sondern verhilft Ihnen mitunter zu günstigeren Konditionen bei den Banken.
  9. Sie sind Ihr eigener Herr! Im eigenen Heim sind Sie unabhängig in Ihren Entscheidungen und in der Art, wie Sie Ihr Zuhause nutzen. Natürlich heißt das ebenso, dass Sie für die nötigen Reparaturen selbst zuständig sind. Aber am Ende gehört der Wert auch Ihnen persönlich. Niemand kann Ihnen kündigen und Ihre Zahlungen an die Bank sind nicht für Sie verloren, sondern wie ein Sparbuch auf Ihr eigenes Vermögen.
  10. Gewinne durch Verkauf! Wer sich das Wissen und Verständnis über Immobilien aneignet, profitiert darüber hinaus von der Möglichkeit, durch An- und Verkauf von Immobilien Gewinne zu erzielen. Durch den sinnvollen Wiederverkauf von Immobilien beschaffen Sie neues Kapital, um größere oder attraktivere Objekte zu erwerben. Die Kaufpreise in den richtigen Lagen haben sich sehr positiv entwickelt. Steuerliche und wirtschaftliche Betrachtungen sorgen für einen attraktiven Vermögensaufbau.

Wir beschäftigen uns mit der Immobilienentwicklung seit über 25 Jahren. Sprechen Sie uns an und wir planen mit Ihnen Ihren langfristigen Vermögensaufbau!

Zinsen, Kreditbindung? - Richtige Beratung mit der S-Immo Heidelberg

Die Zinsen sind niedrig, selbst 20 Jahre lassen sich mit geringem Aufschlag heute vertraglich binden. Da leistet man sich auch mal eine größere Kreditsumme für eine Immobilie. Aber wer kann von uns schon 20 Jahre weit sehen? Kredite vorzeitig ablösen zu wollen, kann schon mal richtig teuer werden.

Eindeutig, der Vorteil einer langen Kreditbindung ist die Kalkulierbarkeit. Sie wissen genau welcher Betrag von Ihrem Konto abgeht und falls die Zinsen steigen, können Sie beruhigt in Ihrer Immobilie leben und sind sicher. Nachdem seit Jahren Dauerniedrigzinsen angeboten werden, kann man fast nichts falsch machen. Viele Kreditnehmer sind auf Nummer sicher gegangen: Eine langfristige Zinsbindung soll sie vor steigenden Zinsen schützen. Sie ist insbesondere eine Option für Bauherren mit knappem Budget. Wenn Sie viel Fremdkapital brauchen reduziert eine lange Laufzeit das Risiko vor steigenden Zinsen.

Wieviel Prozent tilgen Sie?

Wer nur 1 % tilgt, wird nach 20 Jahren nicht fertig sein, denn eine Kreditberechnung wird meist auf 30 Jahren aufgebaut. Toll, wenn Sie schon 2 oder 3 Prozent tilgen können, dann sieht die Rechnung nach Kreditablauf schon sehr gut aus.

Haben Sie an Sondertilgungsraten gedacht?

Manchmal geht es finanziell besser, dann ist es gut, wenn Sie bis zu 10 % der Kreditsumme jährlich zusätzlich tilgen können. So lässt der Druck auf Ihnen nach, falls es mal nicht so gut läuft. Vor allem denken Sie daran, nach 20 Jahren fangen die ersten größeren Reparaturen an, dann ist es gut, eventuell schon etwas beiseitegelegt zu haben.

Was ist, wenn die Zinsen höher werden?

Ja, dann ist es gut einen Plan B zu haben. Haben Sie darüber nachgedacht als Absicherung eine LBS Baufinanzierung zu machen? Dann tilgen Sie nichts, sondern zahlen diese Summe in den Vertrag ein. Nach einer von Ihnen festgelegten Laufzeit, wird der Kreditvertrag abgelöst und dann zahlen Sie nur noch den Rest des Betrages an die Bausparkasse ab. Dies spart oft viel Geld. Dort kann man auch ein Renovierungspaket ansparen.

TIPP: Denken Sie auch an die Fördermöglichkeiten von Immobilienerwerb durch die KfW und das Baukindergeld.

Wie komme ich aus einem langen Kreditvertrag heraus?

Ein großer Vorteil langfristiger Kredite ist die Kündbarkeit. Nach 10 Jahren können Sie normalerweise mit einer sechsmonatigen Kündigungsfrist aus dem Kreditvertrag aussteigen. So kann die Immobilie geplant frühzeitig verkauft werden. So können Darlehensnehmer nicht nur kündigen, sondern haben die Chance umzuschulden, um die Kreditkonditionen zu verbessern.

Wann rentiert sich ein kurzer Kreditvertrag?

Meist sind Darlehen mit kurzer Zinsbindung günstiger. Sicher ist z. B. ein Umbau ein Grund dieses Vorhaben kurz zu finanzieren, da es meist planbare Budgets sind. Sie können eine höhere Tilgung leisten und den Schuldenberg zügiger abbauen. Manchmal ist es für Immobilienkäufer mit finanziellem Spielraum lukrativer eine kurze Zinsbindung zu wählen. Oder Sie brauchen wirklich nur eine kurze Zeit ein Darlehen, z.B. bis eine andere Immobilie verkauft ist.

TIPP: Für die Entscheidung über die Länge der Sollzinsbindung ist die entscheidende Frage: Kann ich mir bei der Anschlussfinanzierung die Finanzierung einer Restschuld mit schlechteren Konditionen noch leisten? Rechnen Sie sich die Restlaufzeit mit einem Zinssatz durch, der 3-4 Prozent höher ist, als der heutige. Klappt dies, sind Sie auf der sicheren Seite.

TIPP: Die fachkundigen Makler der S-Immobilien Heidelberg verfügen nicht nur über gute Marktkenntnisse, sondern unterstützen Sie auch bei der Finanzierung und Versicherung Ihrer Immobilie durch die Kollegen der Sparkasse Heidelberg. Rufen Sie uns an: 06221 511 – 5500

Weitere Informationen zu den Themen Förderungen und Finanzierung finden Sie in folgenden Blog-Themen:

Kaum ein Käufer bezahlt die Immobilie bar aus der eigenen Tasche. In der Regel finanzieren sie den Kauf über eine Bank. Dass Ihr Käufer wirklich zahlungsfähig ist, darauf sollten Sie nicht einfach vertrauen. Denn stellt sich nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages heraus, dass der Käufer nicht zahlen kann, kann das für Verkäufer unangenehme Folgen haben: die Rückabwicklung des Verkaufs und sogar finanzielle Verluste.

Sie haben einen Käufer für Ihre Immobilie gefunden und auch der Notartermin steht kurz bevor? Einen sicheren Abschluss bedeutet das noch nicht. Nicht selten versäumen Immobilienverkäufer, sich bezüglich der Bezahlung verbindlich abzusichern. Denn tritt der schlimmste Fall ein und die Bank gewährt dem Käufer die Finanzierung nicht, kann es passieren, dass Verkäufer, statt Geld zu bekommen, selbst draufzahlen. Stellt sich nach dem Verkauf heraus, dass der Käufer keine Finanzierungszusage von seinem Geldinstitut erhalten, ist er Ihnen gegenüber natürlich schadensersatzpflichtig. Aber das bedeutet nicht, dass die Rückabwicklung für Sie kostenlos abläuft.

Nach der Unterzeichnung des Kaufvertrages sind Sie froh über die abgeschlossene Transaktion. Nach einiger Zeit aber wundern Sie sich, wo das Geld für Ihre ehemalige Immobilie bleibt. Irgendwann fangen Sie an, Mahnungen zu schicken. Und möglicherweise erst nach mehreren Mahnungen stellt sich heraus, dass der Käufer keine Finanzierung von seiner Bank erhalten hat. So einfach kann er aber nicht aus dem Vertrag aussteigen und eigentlich ist er zur Zahlung des Kaufpreises verpflichtet. Ihnen bleibt also nichts anderes übrig, als den Kauf rückabzuwickeln. Die Rückabwicklung ist in der Regel ein aufwendiger Vorgang.

Für Sie als Verkäufer bedeutet das außerdem, dass Sie mit dem Verkaufsprozess wieder von vorne beginnen müssen. Sie versuchen zunächst vielleicht, noch einmal die anderen Interessenten zu kontaktieren. Möglicherweise haben sie inzwischen – trotz der wenigen angebotenen Immobilien am Markt – eine andere Immobilie gefunden. Falls nicht, sind sie häufig wegen der zuvor erteilten Absage nur schwer wieder zurückzugewinnen. Und wenn doch, dann versuchen sie Ihre geschwächte Verhandlungsposition auszunutzen und den Preis zu drücken. Werden Sie sich nicht einig, müssen Sie die Immobilie wieder neu vermarkten.

Profi-Makler fordern deshalb grundsätzlich eine Finanzierungsbestätigung beim Kreditinstitut des Kaufinteressenten an. So ersparen sie ihren Kunden Geld, Strapazen und Zeit. Damit Ihr Kaufinteressent auch gute Chancen auf eine Finanzierung hat, steht Ihr Makler auch diesem beratend zur Seite und bereitet die Gespräche mit dem Kreditinstitut vor. Denn Banken bestehen in der Regel darauf, dass die angegebenen Daten der zu finanzierenden Immobilie auch von einem Gutachter überprüft werden.

Profi-Makler achten auch darauf, dass in Bezug auf Belastungsvollmacht und Lastenfreistellung alles genau abläuft. Sie kümmern sich darum, dass der Verkaufsvertragsentwurf im Fall eines Rücktritts des Käufers nicht Ihnen zu Lasten fällt. Und auch beim Punkt „Vorfälligkeitsentschädigung“ hält der Profi-Makler Sie auf dem Laufenden, damit Sie keine bösen Überraschungen erleben.

Deshalb: Kein Verkauf ohne Finanzierungszusage!

Sie suchen Unterstützung bei der Auswahl zahlungskräftiger Käufer? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wollen Sie auch im Alter noch weiterhin selbstbestimmt im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung leben? Dann kommen Sie am Thema altersgerechtes Wohnen nicht vorbei. Doch wann lohnen sich der Aufwand und die Kosten für einen barrierefreien Umbau Ihrer Immobilie – und wann ist ein Umzug die bessere Alternative?

Viele kennen das Problem oder haben bereits die ersten Erfahrungen damit gemacht. Die Sehkraft lässt nach, das Gehen fällt aus Krankheitsgründen immer schwerer oder ist ohne Gehhilfe schon gar nicht mehr möglich. Mit dem Auftreten solcher Einschränkungen im Alter wird die Frage, ob die jeweilige Wohnsituation noch zu einem passt, immer dringlicher. Eigentümer überlegen dann häufig, ob sie nicht ihre eigene Immobilie barrierefrei umbauen können, um sich das gewohnte und lieb gewordene Wohnumfeld trotz Altersgebrechen zu erhalten.

Die finanzielle Aufwendung

Lassen Sie sich unbedingt von einem Experten beraten, um den barrierefreien Umbau bedarfs- und sachgerecht zu planen und den voraussichtlichen Kostenaufwand abschätzen zu können. Denn, wie Sie sich vorstellen können, fallen die Kosten für jede Immobilie unterschiedlich aus. In manchen Fällen bringen schon relativ kleine Umbauten eine große Erleichterung für Sie. Oft werden Sie aber auch zu dem Schluss kommen, dass das barrierefreie Nachrüsten des Wohngebäudes teurer wird als der Erwerb einer (vielleicht etwas kleineren) Seniorenwohnung, die bereits altersgerecht gebaut wurde. Wer trotzdem barrierefrei umbauen möchte, muss unter Umständen damit rechnen, die anfallenden Kosten nur durch Aufnahme eines hohen Kredits stemmen zu können.

Fragen zum Umbau klären – und dann entscheiden

Zuerst gilt es herauszufinden, wie umfangreich das Wohngebäude nachgerüstet werden muss und ob sich das für Sie am Ende lohnt. Dazu holen Sie sich am besten einen Makler oder eine Maklerin mit ins Boot. Als Immobilienprofi verfügt er oder sie über sehr viel Erfahrung und Sachkenntnis, um Sie bei der Entscheidung für oder gegen einen barrierefreien Umbau fundiert zu beraten – oder Ihnen geeignete Experten zu vermitteln, wenn es um konkrete bauliche Details geht. Natürlich hängt vieles vom Zustand und der Beschaffenheit Ihrer Immobilie und vom Umfang der notwendigen Veränderungen ab. Gibt es viele Treppen und Stufen, sind die Räume zu klein, sind tragende Wände betroffen, wie viele Durchgänge müssen verbreitert werden? Falls sich dann herausstellt, dass es einfacher und kostengünstiger ist, die Immobilie zu verkaufen und in eine altersgerechte Wohnung umzuziehen, unterstützt Ihr Immobilienmakler Sie sowohl beim Verkauf als auch bei der Suche nach einem neuen Zuhause, wo Sie sich auch im hohen Alter, so gut es geht, wohlfühlen können.

Anforderungen eines barrierefreien Wohngebäudes

Wichtig zu wissen ist auch, dass ein altersgerechter Umbau an gesetzliche Vorgaben gebunden ist. Diese Vorgaben sind in der DIN 18040-2 festgeschrieben und gelten für die barrierefreie Gestaltung von Wohngebäuden. Von der Bewegungsfläche in Räumen und Verkehrsflächen bis hin zur Mindesttiefe der Ausstattung sowie der Mindestbreite von Türen und Durchgängen ist in dieser Norm alles haarklein geregelt. Wichtige Maßnahmen sind z.B. der Einbau von unterfahrbaren Möbeln in Küche und Bad, damit auch ein Rollstuhlfahrer gut an das Waschbecken oder die Küchenarbeitsplatte herankommt. Sie merken also, dass ein altersgerechter bzw. barrierefreier Umbau nicht gerade unkompliziert ist.

 

Haben Sie Fragen zum barrierefreien Umbau Ihrer Immobilie? Dann kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

 

Sie benötigen weitere Informationen:

 

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Altersgerecht-Umbauen-(159)/?wt_cc1=wohnen&wt_cc2=pri|bestandimmobilie&wt_mc=6918175651_213337444717&wt_kw=b_6918175651_%2Bbarrierefrei%20%2Bkfw&wt_cc3=6918175651_kwd-357644252097_213337444717

 

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/so-nutzen-sie-alle-zuschuesse-fuer-einen-behindertengerechten-badumbau-optimal-aus/

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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